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In eigener Sache: Kurzlinks, CC-Lizenz, soziale Netzwerke, Finanzierung

Wie ich sehr erfreut festgestellt habe, wird das Blog inzwischen sogar vereinzelt in „klassischen“ Zeitschriften und Büchern zitiert. Dabeigleichzeitig fällt allerdings auf, dass die (suchmaschinenoptimierten) URL in Fußnoten oder in Klammern alles andere als ästhetisch aussehen. Deshalb findet sich schon seit einiger Zeit unter allen jüngeren (Fach-)Beiträgen ein Hinweis auf den jeweiligen Kurzlink zu dem Beitrag, der gedruckt deutlich besser aussieht. Für alle älteren Beiträge werde ich das irgendwann ebenfalls ergänzen, das ist aber bei inzwischen rund 400 Beiträgen kein ganz einfaches Unterfangen (und an einer technischen Lösung bin ich gescheitert, s. dazu auch weiter unten).

Damit das Blog einfacher zitiert werden kann, stehen die allermeisten meiner Texte hier inzwischen außerdem unter CC-Lizenz (CC BY 4.0) – und die meisten Gastautoren und -autorinnen haben sich dem angeschlossen, was mich sehr freut.

Außerdem ist das Blog (bzw. bin ich) inzwischen nicht nur bei Twitter, sondern auch bei LinkedIn und Xing vertreten. Dort gibt es – neben neuen Artikeln im Blog – auch etwas zusätzliche Informationen zu Zivilprozessen und Zivilprozessrecht (Artikel, Fundstücke aus meiner wöchentlichen Recherche, „ZPO-Tipps“, etc.).

Und zuletzt: Ich überlege schon länger, die immer schwieriger werdende technische Verwaltung des Blogs abzugeben, um mich mehr auf die Inhalte konzentrieren zu können. Das Blog ist allerdings momentan nach wie vor vollständig ein non-profit-Freizeitprojekt und ich möchte das Blog gerne – jedenfalls weitgehend – werbefrei halten. Deshalb denke ich momentan über ein freiwilliges Beitragsmodell beispielsweise über Steady (mit einem fixen Betrag von z.B. 2,50 EUR monatlich) nach. Bemerkungen, Anregungen, Erfahrungen, Vorschläge etc. dazu gerne in die Kommentare oder per Mail.

Foto: Lauren Mancke | Unsplash

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