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[Veranstaltungs­hinweis] Digital Justice Conference am 3./4. September

Wie wird sich die Arbeitsweise der Justiz durch technologischen Fortschritt in den nächsten zehn Jahren verändern? Welche Entwicklungen sind wünschenswert? Und was sollte man kritisch hinterfragen?

Darüber – und über die Digitalisierung von Justiz und außergerichtlichen Konfliktlösungsmöglichkeiten im Allgemeinen – werden am kommenden Donnerstag und Freitag den 3. und 4. September Vertreter aus Justiz, Politik und Wirtschaft virtuell im Rahmen der #djc Digital Justice Conference (virtuell) diskutieren.

Kern der Veranstaltung sind dabei drei Paneldiskussionen zu folgenden Themen:

„Chancen und Hürden einer digitalen Justiz“

Am ersten Tag der Konferenz geht es nach einer Begrüßungsrede um eine Bestandsaufnahme zur Digitalisierung in der deutschen Justiz . Auf dem Panel „Chancen und Hürden einer digitalen Justiz“ werden neben aktuellen Problemen und Bestrebungen auch konkrete Pläne erörtert und diskutiert. [Und ein kleiner Disclaimer: Ich darf auch dabei sein.]

„Tomorrow’s Online Courts“

Am zweiten Tag der Konferenz wird am Morgen das erste Panel zum Thema „Tomorrow’s Online Courts“ stattfinden. Fragen rund um die Digitalisierung der Rechtspflege, die digitale Prozessoptimierung in den Gerichten und „Robo-Judges“ werden thematisiert.

„Online Dispute Resolution“

Am späten Nachmittag folgt das zweite Panel des Tages zum Thema „Online Dispute Resolution“. Verschiedene alternative Gerichtsmodelle aus der Perspektive der Wissenschaft, der Lehre und der Wirtschaft beleuchtet. Abgerundet wird die Konferenz mit spannenden Impulsvorträgen.

Die Zeiträume vor und nach den Panels füllen Kurzvorträge und Interviews mit weiteren Speakern. Bei jedem Format wird außerdem es im Anschluss die Möglichkeit geben, den Referenten Fragen zu stellen.

Tickets, eine Liste der Speaker und weitere Informationen gibt es hier.

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